Ernährungsumstellung Stoffwechselkur/hCG-Diät (2017)

Schlemmertage: Zwei Tage im Paradies

Als erstes möchte ich sagen: Ich habe noch nie gedacht, dass es so schwer ist so viel zu essen! In den Schlemmertagen ist es wichtig sehr viele Kalorien wie möglich zu sich zu nehmen.

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Hallo,

leider sind meine Schlemmertage schon länger vorbei, aber trotzdem möchte ich euch natürlich meine Erfahrung mitteilen und euch darüber informieren, wie meine Schlemmertage verlaufen sind.

Als erstes möchte ich sagen: Ich habe noch nie gedacht, dass es so schwer ist so viel zu essen! In den Schlemmertagen ist es wichtig sehr viele Kalorien wie möglich zu sich zu nehmen. Natürlich sind die Schlemmertage auch dafür da alle Gelüste und das Gewissen zu befriedigen. Aber in erster Linie geht es darum den Stoffwechsel aufzuwecken und anzukurbeln. Nur so kann die Stoffwechselkur optimal funktionieren und man erzielt den gewünschten Erfolg. Es ist wichtig fette Speisen zu sich zu nehmen, aber natürlich auch süßes.
Wichtig ist, dass an den Schlemmertagen bereits die hCG Globuli oder Tropfen eingenommen werden.

Samstag 28.01.2017:

Die wichtigste Mahlzeit am ganzen Tag ist natürlich das Frühstück! Bei mir gab es Toast mit Nutella und Bananenstücken und eine ganze Tüte Studentenfutter mit Rosinen. Dazu habe ich einen Smoothie getrunken.
Zum Mittag wollte ich etwas sehr fetthaltiges essen und habe mich statt ungesundes für was Gesundes entschieden: Es gab Lachs mit Kartoffelspalten.
Am Abend habe ich mich für eine große Salami-Pizza entschieden und zum Nachtisch gab es Windbeutel aus dem Tiefkühlfach.
Spät abends ging es nochmal zu Burger King und ins Kino. Dort konnte ich natürlich nicht darauf verzichten Natchos mit Käse-Dip zu essen.

Sonntag 29.01.2017:

Am zweiten Tag bin ich mit sehr starken Bauchschmerzen und Sodbrennen aufgewacht. Mir ging es so schlecht und eigentlich wollte ich liebend gern nichts essen an dem Tag. Aber ich hatte sehr viel geplant.
Zum Frühstück habe ich zwei Lavakuchen gegessen. Um meine Lust auf Schokolade zu stillen.
Mittags gab es einen üppigen Teller mit Nudeln und Feta-Käse. Leider ist in der strengen Phase kein Käse erlaubt, da dieser zu viele Kalorien hat.
Nachmittags sind wir „ausversehen“ zu Mc Donalds gefahren. Dort habe ich natürlich einen Big Mac gegessen und die leckeren Pommes mit Ketchup.
Abends gab es einen Döner von meinem Lieblingstürken.
Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu essen, weil ich immer im Hinterkopf hatte, das es das letzte Mal für 42 Tagen sein wird. Am Sonntag war ich so voll und wäre beinah geplatzt. Dazu kam noch, dass es mir nach dem ganzen fettigen und ungesunden essen sehr schlecht ging. Das Sodbrennen und die Magenschmerzen wurden natürlich durch die ganze Nahrung nicht besser.

Es fiel mir so schwer, weil ich gewöhnlich nicht jeden Tag so ungesund esse. Vor allem nicht alle Mahlzeiten am Tag. Genauso wie fast alle Menschen esse ich natürlich auch mal Süßigkeiten und fettiges, aber grundsätzlich sehr viel frisch und gesund.

Ich fand die Schlemmertage dennoch sehr sinnvoll. Denn ich hatte am Montag wirklich gar keine Lust mehr auf ungesund und hab mich sehr gefreut endlich mal einen Salat zu essen.

Mich würde brennend interessieren was ihr an den Schlemmertagen gegessen habt. Wie habt ihr euch gefühlt? Schreibt mir eure Meinung in die Kommentare.
Ich halte euch natürlich Tag für Tag auf dem Laufenden und freue mich auf die nächsten Tage.

Liebe Grüße,

eure Rosa

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